Über die Kampfkunst

Man mag es mir nicht ansehen, aber ich liebe die Kampfkunst. Für mich ist sie Ausdruck einer Lebenseinstellung, bzw. Lebensphilosophie und weit mehr als die Kunst sich verteidigen zu können.

Meine Liebe zu diesem „Sport“ entbrandete in der Grundschule, als unser Sportlehrer uns mit Judo konfrontierte. Seither war ich angefixt und meine sportliche Karriere war nicht mehr nur auf Fußball beschränkt – wie es sich für einen Dorfjungen gehört – sondern zusätzlich mit der Kampfkunst. Meine Karriere in diesem Bereich ist recht wechselhaft – oder auch sprunghaft. Geschuldet der Tatsache, dass KampfKUNSTschulen (nicht zu verwechseln mit Kampfsport) recht teuer sind und ich die meiste Zeit ohne Wissen meiner Eltern unterwegs war. Chronischer Geldmangel und eine verkackte Busverbindung in die nächste Stadt legten mir so einige Steine in den Weg… aber sei’s drum.

Mein Kampfkunstweg bis heute beinhaltet folgende Stationen: Judo, Taekwondo, WingTsun, Wing Chun, Aikido, dann wieder etwas WingTsun und heute eben Taiji.

Mit WingTsun/WingChun habe ich etwa 20 Jahre verbracht. Ich führe beide Schreibweisen dieser Kampfkunst an, da sich das durch den EWTO unterrichtete WINGTSUN  mittlerweile recht eigenständig weiterentwickelt hat.

Bereits seit einigen Jahren schwirrt nun Taiji (Tai Chi) in meinem Hinterkopf herum. Ich habe mich noch nicht wirklich an Taiji herangetraut, zu sehr verbinde ich diese Kampfkunst mit den Rentnerzirkeln im Park, den Rückenkranken und dem Volkshochschulkurs. Bis letzten Montag, da bin ich dann bei einer etablierten Taiji Schule hier in der Region aufgeschlagen und habe eine Schnupperstunde mitgemacht. Die Atmosphäre und Räumlichkeiten haben mich erstmal eingefangen. Chinesisch – aber nicht zu sehr. Entspannend und ruhig – aber nicht zu sehr. Genau im richtigen Maße, um mich wohlzufühlen.

Vor dem Unterricht gibt es Tee (den gibt es ständig, die Teekannen stehen in jedem Raum und sind immer irgendwie voll), um den Tag erstmal zu verarbeiten und runter zu kommen.

Der Unterricht war … interessant. Aufwärmen mit QiGong-Übungen, eine Runde Gehen und man hat die immerwährende Möglichkeit sich Tee in seinen Becher zu kippen. Nach einer halben Stunde begann der reguläre Unterricht. Ich bin in einer Sammelstunde dazugekommen, das heißt – viele Schüler auf unterschiedlichem Niveau trainieren zusammen – und ich mittendrin. Die Atmosphäre war ruhig, still, freundlich und achtsam. Ich beobachtete also erstmal nur und versuchte mich dann daran die ein oder andere Bewegung nachzumachen. Der Lehrer nahm mich dann beiseite und ging mit mir die erste Schrittfolge durch.Die Grundzüge waren mir bekannt. Der tiefe Stand aus dem Aikido, das Wu Wei Prinzip aus dem Wing Chun – überrascht wurde ich von der Detailarbeit… kleinste Fehlstellungen wurden vom Lehrer korrigiert: Beckenhaltung, Beinstreckung, Winkel des Fußes, Haltung der Hand, etc.

Wie bereits gesagt war vieles bekannt, die Genauigkeit allerdings war … interessant… und diese Akribie zeigte dann im Praxistest den Sinn dahinter. Nur eine kleine, unmerkliche Winkeländerung im Stand gibt Dir zusätzliche Sicherheit, ein leichtes Eindrehung des Handgelenks gibt Dir mehr Kraft beim Stoß, und so weiter und so fort.

Die Basis ist bekannt, die Umsetzung hat mich bisher nur am Rande interessiert. Im Taiji scheint diese Basisarbeit des Pudels Kern zu sein. Die Langsamkeit der Bewegungen dient genau dieser akribischen Detailarbeit. Je langsamer die Bewegung wird, desto genauer, klarer und detaillierter musst Du sie machen. Ich habe mich nicht wirklich viel bewegt in dieser Trainingsstunde, dennoch bin ich gut ins Schwitzen gekommen.

Zufrieden mit dieser Trainingseinheit bin ich dann nach Hause gefahren.

Taiji also. Die Dinge ändern sich und offenbar haben sie unmerklich auch meine Einstellung zu den Kampfkünsten geändert. Ich hatte zwar schon immer eher den Hang zu den inneren/weichen Kampfkünsten, habe aber auch die Effektivität von Taiji angezweifelt. Jedoch geht es mir heute (glaube ich) nicht mehr (nur) um die Effektivität, sondern eher darum die innere Mitte wieder zu finden und zu halten.

Taiji ist sicherlich effektiv. Ich glaube durchaus, dass ein Taiji Meister sich zu wehren weiß. Taiji zu lernen aber ist bestimmt ein langer Weg. Ein interessanter Weg. Ich denke, ich werde diesem Weg folgen – und weiter darüber berichten. 🙂

 

Februar

Es ist viel zu spät für einen „Neujahrsbeitrag“. Ich hatte auch echt keinen Bock zum Jahreswechsel etwas zu schreiben und mit irgendwelchen Vorhaben zu glänzen, die man ohnehin nur so halb angeht und dann zur Seite packt. Also, ich möchte das nicht verallgemeinern: mir geht es auf jeden Fall so. 

Ja, auch ich habe so meine Vorhaben, durch die mir der Januar allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Angefangen hat es über den Jahresstart mit einer Erkältung und mit Zahnschmerzen, was sich in der Kombination dann als Kieferhöhlenentzündung herausstellte. 

Somit begann mein Jahr mit einem Antibiotikum. Die Zahnschmerzen gingen von der Behandlung jedoch nicht weg und dem folgte die Diagnose einer nötigen Wurzelbehandlung mit anschließender Entnahme der Weisheitszähne (2 Stück im Unterkiefer). Der Termin folgt noch im Februar (denke ich), vorher muss ich noch 2 mal auf die Zahnarztbank um meine Wurzelbehandlung abzuschließen. 

Sprich: derzeit konzentriere ich mich stark auf mich und nehme das, was rechts und links meiner persönlichen Mitte geschieht nur am Rande wahr. Und wenn ich dann mal doch einen Blick darauf werfe bin ich auch froh, dass es so ist.

Und so schließe ich diesen ganz egoistischen Beitag getarnt als kurze Statusmeldung und verabschiede mich. 🙂

In diesem Sinne und auf bald! 

Tao Te King – Kapitel 2

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Kapitel 2 also… nun gut. Nachdem uns der alte Meister im ersten Kapitel versucht hat zu erklären, was das Tao ist, geht er in Kapitel 2 auf das Entstehen der Dinge ein. Im ersten Teil des Kapitels versucht er uns aufzuzeigen, dass die Dinge erst durch ihre Gegensätze entstehen und zu erkennen sind. Am Prägnantesten sind hier gleich der ersten beiden Sätze, ich denke damit kann jeder etwas anfangen und korrekt interpretieren. Letztlich ist es eine schlichte logische Konsequenz, die hier beschrieben wird und die Laotse in den folgenden Sätzen noch weiter ausführt und erläutert. Dieser beschriebene Dualismus ist es, der den Taoismus an sich ausmacht und sich in dem Yin/Yang Symbol so trefflich darstellt.

Und obwohl der beschriebene Dualismus im ersten Absatz so deutlich herauszulesen ist, interpretiere ich dies lediglich als die Beschreibung einer Einheit – die ebenfalls durch das Yin/Yang-Symbol dargestellt wird. Das Eine existiert erst durch die Definition des Anderen – und ist somit Eins. Diese Wechselwirkung ist es, die das Yin/Yang darstellt, die Einheit aus 2. Was mir bei diesem Symbol immer wieder auffällt, ist die starre Darstellung. In meiner Interpretation (und ich denke so ist es auch ursprünglich gemeint) ist es ein Symbol der permanenten Wechselwirkung. Mal mehr mal weniger energiegeladen und in sich bewegend / wabernd, tauschen Yin und Yang ihre Positionen, gehen teilweise ineinander auf und ineinander über, ohne dass wir wirklich erkennen können, was nun was ist – da es ein permanenter Austausch ist. Für mich macht dieser Gedanke der Einheit im Dualismus nur so Sinn.

Der zweite Teil, der mit den Worten „Also auch der Berufene“ oder wir in der zweiten Übersetzung oben „Die Weisen… “ beginnt, beschreibt ein Ideal – eine Art „best of handling with this knowledege„. Diese Handlungs-„vorschläge“ begegnen uns häufiger im Tao Te King und beinhalten sicherlich den einen oder anderen guten Tipp. Jedoch hat sich die Welt der Menschen nun mal in den letzten 2600 Jahren etwas gewandelt. Wir hier in Mitteleuropa sind weit weg von einer Gesellschaft, wie man sie etwa 600 vor Christus in China antreffen konnte.

Hier in Kapitel 2 geht es meiner Meinung um Besitz und dem sogenannten Haften bleiben.

Ziel ist es, gemäß den Worten des Laotse, die Dinge zu nehmen wie sie sind und sie wieder ziehen zu lassen und wenn es Zeit ist. Dies lässt sich übertragen auf Lebewesen, Gegenstände und Taten. Erst dieses Haften bleiben erzeugt Leid und hier findet man nicht nur Parallelen zum Buddhismus, sondern auch zu den anderen großen Religionen dieser Welt.

Der Mensch definiert sich gerne mal über die Dinge, die er besitzt, über seinen Status, sein Ansehen und/oder über die Dinge, die er erschaffen hat. Er versucht sich bestenfalls dadurch an einer Art Status Quo festzukrallen, am Wahrscheinlichsten wird er dies aber als Basis nehmen und NOCH MEHR zu ergattern. Da sich der Mensch geistig in den letzten 2600 Jahren nur marginal weiterentwickelt hat, wird es damals schon so gewesen wie heute. Laotse sagt nun, dass der BERUFENE, oder WEISE genau dies nicht tut und dadurch alles hat/bekommt, was er benötigt.

Es ist eine Art „sich dem Fluß hingeben„, die Dinge geschehen lassen, die sich nicht vermeiden lassen – zu erkennen, wohin die Natur, das Schicksal, Gott, oder wer auch immer, hin will und sich hieran zu orientieren. Interessanterweise wird eine solche Geisteshaltung von uns oft mit Fatalismus, Schwäche oder Lethargie bezeichnet – was aber gemäß Laotse und dem Taoismus sicher nicht der Fall ist. Ich persönlich begreife es als ein „Handeln im Sinne des Tao“. Aber ich greife hier vor, denn dieses Thema (Nichtstun) wird uns in den nächsten Kapiteln sicher öfter begegnen…

In diesem Sinne wünsche ich euch einen tollen Jahreswechsel!

Auf Bald!

 

Vorweihnachtspost: Manchmal muss man einfach akzeptieren….

… dass es beschissene Menschen gibt und dass es keinen Sinn macht zwanghaft zu versuchen, das Gute in ihnen zu sehen.

Ich bin mir nicht sicher, ob das in den Bereich „Minimalismus“ passt… obwohl, je länger ich darüber nachdenke neige ich zum Ja. Minimalismus begreife ich als eine Form mich von Dingen zu „befreien“, die mich belasten, dazu gehören neben materiellen Dingen auch Angewohnheiten…. und eben Menschen.

Ich weiß nicht wie es euch geht, mir jedoch gehen in unserer Vorweihnachtszeit zunehmend Menschen auf den Sack, von denen ich es schaffe sie im Restjahr – wenn nicht zu ignorieren, zumindest zu akzeptieren. Bescheuerte  Typen Mensch mit flachen Witzen über Autos, Frauen, Dicke, Muslime und im Wechsel die anderen Mitarbeiter des Unternehmens, Lästermäuler – je nach dem wo gerade der Fokus drauf liegt. Doofe Ansprechpartner, Verkäufer, Automechaniker und andere Idioten, die sich nicht klar ausdrücken können. Menschen, die ständig und immer versuchen Dir die Verantwortung aufzudrücken, egal was sie machen. Gestalten, die Dir die Worte im Mund herumdrehen, Dir ein Gespräch aufdrücken wollen, das Du gar nicht führen willst, Deine Meinung regelrecht herauspressen wollen, obwohl Du sie nicht kundtun möchtest, undsoweiterundsofort.

Es ist auf jeden Fall wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, dass diese Menschen genau so über DICH sprechen, wie sie über andere reden. Ich habe mir daher angewöhnt, nicht zuviel von mir zu erzählen. Ich schweige lieber, gemäß dem alten Erfolgs-Grundsatz:

„Es gibt zwei Regeln für den Erfolg: Erzähle nicht alles!“

Diese Energiesauger sind es, die mich am Abend völlig fertig auf dem Sofa sitzen und mich die Frage stellen lassen: „Was war heute eigentlich so scheiße?“

Im Zuge meiner Interpretation des Minimalismus möchte ich damit beginnen mich  von beschissenen Menschen frei zu machen. Das ist nicht einfach und hat viel mit Ärger und Diskussionen zu tun, besonders wenn es um Menschen geht, mit denen man relativ viel zu tun haben MUSS. Ich gehe jedoch davon aus, dass es sich hier um eine Art von Geburtswehen, oder einer Form von perfidem Trennungsschmerz handeln muss. Da muss man halt durch, um sich befreit zu fühlen.

In diesem Sinne liebe Leute – genießt die Weihnachtszeit!

 

 

 

 

 

 

World of Elder Scrolls Online Craft, oder so

Also, es ist ja kein Geheimnis, dass ich zocke. Mal mehr, mal weniger, aber eigentlich immer und ständig. Mein Lieblings-Genre sind RPGs, einfach weil ich darauf stehe mir einen Char zu erstellen, eine Hintergrundstory zu erdenken und dann mit ihm die Welt zu erkunden. Neben klassischen Offline Spielen, mische ich mich auch gerne mal unter das Volk in den bekannten MMORPGs. Ob F2P, B2P oder Abosystem ist mir eigentlich Wurscht, Hauptsache es macht Spaß und ich fühle mich gut dabei.

Ich war / bin ein großer der Fan der Warcraft-Reihe, das habe ich ich wohl auch schon oft genug mal hier im Blog erwähnt. Und natürlich habe ich auch World of Warcraft gezockt. Zwischendurch hatte ich mal eine längere Pause, weil ich kurzfristig zu SWTOR, ESO, GW2, etc. gewechselt habe, aber der alte Platzhirsch hat seine Stellung als IMO BEST MMORPG gut verteidigen können. Nunja… bis vor Kurzem eben.

Während ich SWTOR und all die anderen nach und nach deinstalliert habe, habe ich ESO weiter auf meinen Rechner gelassen und immer weiter tapfer jeden Patch installiert. Ich konnte mich aber nie wirklich aufraffen dem Spiel eine Chance zu geben. Es gab schlicht zu viel, was mich irgendwie gestört hat. Die langen Ladebildschirme beim Zonenwechsel, die Steuerung, die seltsam freie Klassenentwicklung, undundund. Zudem war ich voll eingebunden in der WoW, hatte meine eigene RP-Gilde, war Mitglied in einer äußerst aktiven RP Gilde der anderen Fraktion und irgendwie war nie die Zeit da mich mal so richtig mit ESO auseinander zu setzen.

Am Montag, 12.12.2016 loggte ich mich in meinen Battle-NET Account ein und kündigte mein World of Warcraft Abo. 

Was ist passiert?

Ich kann es nicht an einer bestimmten Begebenheit festmachen, es war eher eine Ansammlung von vielen Dingen. Letztlich muss es wohl der Punkt gewesen sein, dass ich mich irgendwie gehetzt gefühlt habe – von Spaß konnte einfach keine Rede mehr sein. In WoW hat sich im Laufe der Jahre eine gewisse Elite gebildet, das ist wohl auf jedem Server der Fall. Diese Elite spielt das Spiel bereits seit Jahren, hat mehrere Chars auf Höchstlevel und kennen jeden Furz Lore, jede Ecke und jeden Erfolg – und erwarten das von ihrem Gegenüber um ihn ernst zu nehmen. Das kann man vielleicht noch ignorieren, wenn diese Eliten eben nicht in den Bereich abhängen, den man selber bespielen möchte. Ich mag RP, also bin ich / war ich auf einem RP Server. Die Eliten auf diesem Server sind dann also WAS? Genau – RPler.

Neue Spieler gibt es kaum, irgendwie trifft man eigentlich nur auf TWINKS, die schnellstmöglich hochgelevelt werden müssen. Vom Spiel selber bekommt man irgendwie nichts mehr mit. Auch hier könnte ich mich ausklinken und alleine die sehenswerten Welten Azeroths bereisen. Habe ich versucht und eine Zeit lang auch für gut befunden – aber wozu spiele ich denn dann ein MMORPG?

Ich dachte mit meiner Gilde, könnte ich das alles ein bisschen aushebeln und für geraume Zeit lief das Ganze auch mehr als nur optimal. Bis dann irgendwann einer dieser genannten Elite-Spieler auf die Idee kam eine alteingesessene Elite-Gilde derselben Fraktion und desselben Volkes wieder aufleben zu lassen und diverse Mitspieler aufgrund von alter Verbundenheit zu sich zog. Meine Gilde habe ich dann quasi aufgelöst. Das war nicht der Auslöser, denn der Vorfall ist auch schon wieder eine ganze Weile her – ist aber sicher ein weiterer  Tropfen im Fass.

Ich machte mich dann also auf und versuchte mich neu zu orientieren. Neues Volk, neuer Char und ein frischer Start ins Spiel. Jedoch fiel mir nach und nach auf, dass die Sprache schärfer geworden ist, die Ansprüche an neuen Spielern hochgeschraubt wurde und die Beleidigungsquote brutal hoch geworden ist. Ich suchte dann mein Glück im Spieleinhalt und in der LORE, fragte mich aber zunehmend, ob ich weiter hinter diesem Spiel stehen, bzw. oder auch: weiter SPASS haben kann. Mein Grundsatz, wenn ich mich irgendwann nicht mehr gut dabei fühle in das Spiel einzuloggen – dann läuft irgendwas falsch, habe ich mir wieder ins Gedächtnis gerufen und dann – nach vielen Wochen des unentschlossenen und gelangweilten Zockens, die Konsequenz gezogen.

Vielleicht bin ich auch einfach nur mittlerweile zu alt für die gute, alteingesessene Dame WOW.

Im Moment fuchse ich mich wieder in ESO hinein und muss anerkennen, dass die Jungs hier eine Menge Arbeit geleistet haben, was das Gameplay, die Storyline etc. angeht. Die offen gestalteten Klassen empfinde ich derzeit sogar als GENIAL, es macht einfach Spaß mit meiner NACHTKLINGE (eigentlich eine Schurken-Klasse) als Hexer durch die Gegend zu wackeln.

Ich bleib hier weiter am Ball und werde berichten.