Grüße vom Ende der Nahrungskette

Eigentlich wollte ich mir hier eine lustige kleine Geschichte einfallen lassen, von dicken Löwen, ängstlichen Einzellern, aufgerissenen Mäulern und Filetstückchen die einfach so ins Maul plumpsen.
Dann hatte ich eine Geschichte am Start, die von einem Frontsoldaten handelte, der jeden Tag um sein Überleben kämpfte. Letztlich war da noch der dicke Affe auf der Bananenstaude, der Hai und diverse andere Gestalten, die ich im Geiste bereits mit netten Geschichtchen ausstaffiert habe.
Dann wollte ich eine kleine philosophische Abhandlung vorbereiten, die davon ausging, daß man sich im Laufe des Lebens an beiden Enden der Nahrungskette befinden kann und man sich manchmal gar nicht sicher sein kann, welches Ende denn derzeit aktuell ist.
Letztlich habe ich mich aber dann doch dazu entschieden den Satz einfach so stehen zu lassen.
Als Statement, als Tatsache, als Fakt.

Wir sind das Ende der Nahrungskette.

In diesem Sinne!

Kategorien:garstig

Raffzähne!

Ja, ich bin ja nicht so der Gewinnspielteilnehmer oder Lottospieler. Mich nervt sowas eigentlich. Man muss sich den Mist merken, irgendwelche Belege sammeln oder irgendeinen Quatsch beobachten, blablablubb.
Meistens sind die Preise dann auch noch der letzte Mist, oder die Gewinnchance sowas von fürn Arsch daneben, daß sich der Aufwand gar nicht lohnt.
Aber solange es genug Idioten gibt, die 50 verdammte Cent für eine SMS-Frage wie:

- Der Apfel fällt nicht weit vom: A. Stamm – oder B. Lamm

raushauen, und nicht mal den Mumm haben mit C. Pferdearsch! zu antworten, ist sowieso Hopfen und Malz verloren…

Wie auch immer – warum dann dieser Blog-Eintrag zu dem Gewinnspiel der 2 Typen von 7CarAd?
Weil ein Mann eben tun muss, was ein Mann tun muss. Quasi.

bb_gewinnspiel

Also: Teilnehmen! Bloggen! Nicht quatschen – MACHEN!

In diesem Sinne!

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Dinge die man so mitschleppt.

10/22/2009 moeckel 7 Kommentare

Als ich neulich mal wieder vor meinem CD-Regal stand, musste ich zu meiner Freude feststellen, daß mein Musikgeschmack ziemlich breit gefächert ist. Mit einem Klick in eine der externen Platten hinter meinem Musik-Mac bestätigte ich diesen Eindruck.
Da ist ein Debussy mal eben neben Goethes Erben, Anne Clark neben Borknagar und the Smiths auch mal schnell neben den Abstürzenden Brieftauben.
Alles Bands und Künstler, die ich im Laufe meines Lebens gehört habe, immer noch höre, oder auch eben nicht mehr höre.

Auf der Suche nach einer Konstante in diesem Fundus an Interpreten, also einer Band oder einem Künstler, habe ich noch mein Plattenregal hinzugezogen. Platten aus Vinyl.
Und als ob ich es gahnt hätte – denn irgendwie habe ich es ja sowieso schon vorher gewusst – habe ich dann alles an Ton-Elementen zusammengetragen, was ich von dieser Band besitze.
Ich war zwar nicht wirklich überrascht, aber dennoch überwältigt von der Masse die sich hier in den vielen Jahren meiner Musikverliebtheit angesammelt hat.

Meine ALLERERSTE Platte (eine sogenannte “Single”) war bereits von dieser Band, ebenso meine zuletzt gekaufte CD, wie auch mein zuletzt legal runtergeladener Song.
Diesem Zufall nun Tribut zollend, möchte ich meine Musik-Historie dieser Band widmen und gehe davon aus, daß der geneigte Leser im entsprechenden Alter mit dieser Band sicherlich etwas anfangen kann.
Aber fangen wir mal an.

Es war Oktober/November 1983, als ich mit meinen tollen 10 Jahren meine Mutter um 3 Mark und 90 Pfennig anpumpte, um mir in der Musikabteilung der Kaufhalle eine Single kaufen zu können. Das Lied habe ich damals im Radio gehört und war hin und weg. Meine Ma drückte mir als einen 5 Mark-Schein in die Hand und ich habe mir den Song gekauft. Gut, hören durfte ich es nicht allzu oft, denn einen Kassetten Rekorder besaß ich noch nicht (den habe ich erst zu Weihnachten bekommen) und an den Plattenspieler durfte ich noch nicht so oft ran.
Dieses Lied hat mich echt geflasht und ich beschloss immerwährender Fan der Band zu sein. Komisch – das habe ich wirklich bis heute durchgezogen…

Vor ein paar Tagen surfte ich durch einen recht bekannten Download-Shop und stiess auf eine super-rare Langversion des Songs “Nightboat” von den Jungs. Da ich damals vor 15 Jahren oder so die super-extendend-version auf Vinyl (14MIN!!!) VERWETTET HABE (ich habe mir jahrelang dafür in den Arsch Hintern gebissen) klickte ich drauf und lud mir das Ding runter. Wie damals fand ich das Liedchen nur geil.

Da stand ich nun vor einem etwa 1m hohen Stapel CD’s und Platten, betrachtete diesen Mega-Ordner mit diversen Sonder-Editionen und Spezial-Mixen fast aller Songs und dachte bei mir: “Was für eine geile, geile Band…” und war irgendwie berührt, daß ich das nach all den Jahren sagen konnte… :-)

Geflasht:

Hiervon die extrem-extended version runtergeladen:

In diesem Sinne!

Kategorien:Musik

Pumuckl vs Sergio Leone

Tach zusammen,

also letztens ging ich so durch die Strassen, als der Bofrost-Wagen an mir vorbeifuhr. Auf der Seite war die weltberühmte Bofrost-Pumuckl-Torte abgebildet und so dachte ich bei mir:“Was ist eigentlich aus dem Pumuckl und dem Meister Eder so geworden?  Kennen denn die die jungen Leute überhaupt noch oder ist es auch so eine Serien-Leiche aus unsere Generation.

Ich habe etwas recherchiert und es kam erstaunliches heraus: Was ich nicht wußte ist, dass Pumuckl seit 1961 eigentlich ein Hörspiel war und erst 1982 auf die Leinwand kam und darauf als Fernsehserie bis 1988 weiterlief. 1994 gab es dann wieder einen Kinofilm, quasi ein “Pumuckl Relaunch”, mit dem Titel “Pumuckl und der blaue Klabauter”. Dann gab es Pumuckl TV und eine Neuauflage ohne Meister Eder in “Pumuckls Abenteuer”. 2000 gab es dann auch noch das Pumuckl-Musical, was bestimmt der totale Knaller war. Und 2003 dann der letzte Film mit “Pumuckl und sein Zirkusabenteuer”. Weil man aber den schon längst verstorbenen Gustl Bayrhammer nicht ersetzten wollte, wurde einfach gesagt, dass als Pumuckl von der Schiffsreise aus „Pumuckls Abenteuer“ zurückkehrte, er feststellen musste, dass der Schreinermeister in der Zwischenzeit einfach verstorben ist. Sappalot noch eins!

So, jetzt sind hoffentlich alle wieder zum Thema Pumuckl upgedatet und keiner muss mehr vor Scham einem gepflegten SmallTalk ausweichen. Aber um als Pumuckl-Experte glänzen zu können, hier noch eine lustige Anekdote zur Serie, unter Fachkreisen auch Trivia genannt:

In der Folge „Pumuckl macht Ferien“ sind gleich mehrere Anspielungen auf die Bahnhofsszene von “Spiel mir das Lied vom Tod” enthalten. Die Hintergrundmusik, eine tropfende Dachrinne, eine lästige Fliege, die schließlich mit einer „Büchse“ (im Original mit einer Waffe, in der Fernsehserie mit einer Getränkedose) eingefangen wird, sowie die Tatsache, dass Meister Eder auf der falschen Zugseite aussteigt, erinnern stark an das Meisterwerk von Sergio Leone. Zum Vergleich hier noch mal das Original und die Pumuckl-Kopie (ab der 2 Minute):

Hier das Original:

Sehr schön ist auch ein YouTube-Kommentar zum Pumuckl-Ausschnitt:

“Ich find die Anspielung auf “Spiel mir das Lied vom Tod” so geil. Man könnte echt denken, dass Eder gleich seinen Stock durchlädt und die beiden Jungs abknallt.”

Auch sehr schön ist der liebevolle Umgang mit den beiden Mick Jagger Klonen in der 5:40 Minute. Da ging es früher noch richtig zur Sache!

Tja, dann mal ein Pferd mehr für alle und bis später…

Kategorien:Uncategorized

Schütthaar vs schütteres Haar

09/15/2009 benson 3 Kommentare

Tach zusammen,

also man denkt ja manchmal drüber nach, wo wir wohl technisch in 10 oder 20 Jahren stehen. Dann schaut man zurück und merkt:”Mann, vor 20 Jahren haben wir noch auf Commodore 64 mit Strichmänchen rumgedaddelt und heute spielen wir auf HD-Geräten oder kippen lustig unser Iphone durch die Luft”. Das sind schon Quantensprünge, die sich aber irgendwie nur schleichend und in größeren Rückblicken bemerkbar machen. Mit jeder Handygeneration wird alles etwas kleiner und ein paar Features kommen dazu, die Fernsehr und Monitor werden immer größer und Datenspeicher ebenfalls. Man wird vom Fortschritt eingelullt und bekommt alles gar nicht mehr so mit, da es direkt in den Alltag integriert wird. In solchen Zusammenhängen frag ich mich auch immer, was eigentlich aus diesen Cyberspace-Brillen, -hanschuhen oder gar -anzügen geworden ist, mit denen man in virtuelle Klötzchenwelten eintauchen konnte. Irgendwie wurden in die Richtung nicht weiterentwickelt oder es ist so echt geworden, dass es die CIA versteckt hält und uns WOW und die SIMS zur Beruhigung gegeben hat.

3Dvirtuell

Aber gestern im Radio erreichte mich eine Meldung, die in einem die Welt erbeben läßt. Ein Quantensprung, der revolutioniert. Der einen den Alltag von jetzt auf gleich und nicht über Generationen verändert. Es ist da: das Schütthaar (oder auf Streuhaar)!!!!

Schütthaar

Die Zeiten von Angst vor lichten Stellen auf der Rübe, Geheimratsitzungen im Oberstübchen oder Fleischmützenalarm sind vorbei. Schütte dir doch einfach neues Haar auf den Kopf, dann klappt’s auch wieder mit der Nachbarin (oder bei Frauen mit dem Handwerker). Eine total raffinierte Technik: Das Minihaar, nicht zu verwechseln mit Minipli, ist statisch aufgeladen und “verbündet sich” mit dem Resthaar. Das ganze einfach nur noch mit so ‘nem Spray fixieren und fertig. Hält angeblich bombenfest, egal ob Regen, Wind, Schnee oder Kopfnuss. Erst beim nächsten Duschen ist es wieder weg. Naja, wenn das mal alles so klappt. Ich stell mir jetzt schon vor, wie an einem heißen Sommertag das gute Minihaar zusammen mit dem Scheiß übers Gesicht läuft und man dann aussieht wie Mr. Fuzzy Wuzzy persönlich. Oder Frau springt mit einem vollhaarigen Fremden in die Kiste und am nächsten Morgen hat der ne Glatze und auf dem Kopfkissen ist über Nacht ein Ameisenhaufen entstanden. Interessant wäre auch die Anwendung im Brusthaar und Intimbereich.

Naja, RTL hat das ganze Mal an Z-Promis im Nahkampf getestet. Wen’s interessiert:

Ich wäre aber mal für einen Selbstversuch für unseren schönen Blog oder die Kommentarecke. Also da ich noch volles bis überfülltes Haar besitzte, würde sich da eher der Möckel anbieten…also Mut zu Haarlücke!!!

Tja, dann mal ein Super Million Hair-Testset für alle und bis später…

Stolz vs Freude

09/14/2009 benson 1 Kommentar

Tach zusammen,

wie wir ja alle bestimmt wissen ist, ist der gute Berti Vogts Trainer von Aserbaidschan und somit weit weg von zu Hause. Im Kicker-Podcastvideo gab es dann ein schönes Interview, wo sich Berti mit Pipi in den Augen dazu bekannt hat: “Ich bin stolz Deutscher zu sein!” Wie er noch Bundestrainer war, durfte man das ja nicht sagen, aber jetzt nach der WM2006 darf man es wieder sagen und auch seine Fahne hochhalten. Das ganze war schon ein melancholisches Bild, der arme Berti. Muss da irgendwo in der Wüste rumlaufen und wäre eigentlich im Herzen, auch wenn er es nicht zugibt, gerne wieder unser Bundes-Berti, der dann aber auch so gemocht werden möchte wie der Bundes-Jogi.

Was mir in dem Zusammenhang zu denken gab, war der Satz “Ich bin stolz Deutscher zu sein!”. Sicherlich kann man das heute so sagen, aber Dank unsere moralisch und geschichtlichen Erziehung hört sich das ganze irgendwie “hart” an. Aber warum? Und was soll der Satz eigentlich aussagen? Bin ich stolz Deutscher zu sein?

Also generell bin ich natürlich froh oder finde es schön in Deutschland geboren zu sein. Es ist ein schönes Land, nette Leute, alle Freiheiten, gute soziale Leistungen und das Essen ist gut und reichlich. Und natürlich besser als in Armenländern wie Äthiopien oder Kontrollstaaten wie China geboren zu sein. Aber bin deshalb stolz auf mein Land. Mit Stolz verbinde ich irgendwie immer eine spezielle Leistung oder Personen, die was geleistet haben z.B. bin ich stolz auf unsere Nationalmannschaft, wenn sie den Pokal holt oder auf deutsche Filmschaffende, wenn sie den Oscar für eine super Filmleistung bekommen. Aber stolz sein Deutscher zu sein; da bekomme ich irgendwie die Aussage nicht verpackt. Pauschal stolz auf ein Land sein. Man kann stolz auf Deutsche sein, die was leisten, erfinden, helfen und unser Land nach vorne bringen. Aber ich bleibe dabei, der Satz ist doof. Ich bin für: “Ich mag es Deutscher zu sein” oder “Deutscher sein ist fein”. Das sind doch mal Aussagen. Ob der Möckel wohl stolz ist Österreicher zu sein?

Wie auch immer… einen Bundesadler für alle und bis später…

Berti Vogts

PS: Hier der Link zum Video (der Kommentar kommt nach der 1 Minute):

http://www.kicker.de/news/video/1020557/video_In-Berti-schlaegt-das-Doppelherz.html

Kategorien:Gedankenwirrwarr

Hans-Martin vs den Rest der Nation

09/13/2009 benson 1 Kommentar

HamaTach zusammen,

also Samstag habe ich mir mal wieder den Fernsehmarathon mit “Schlag den Raab” angetan mit mal wieder knapp 5 Stunden Sitzfleisch. Doch, wie viele wohl schon wissen, war diesmal etwas anders als sonst: Hans-Martin! Es war wohl das erste Mal, das ein Kandidat am Ende ausgebuht wurde, weil er das Geld (ganz knapp) gewonnen hatte. Statt Hans-Martin wurde Stefan Raab für jedes Pünktchen oder Sieg gefeiert, als ob es gegen Gut und Böse ginge.

Ich muss zugeben: Ich und meine Couchnachbarn mochten Hans-Martin auch nicht. Am Anfang erstmal wegen des Namens (wie man den wohl abkürzt? Hama?), und dann weil es ein Vollmonk war. Aber so dachten wir schon über viele “Schlag den Raab”-Kandidaten. Was war an diesem so anderes, dass anscheinend die ganze Nation dieser Meinung war. Das er ausgebuht wurde und Raab nur sagte, dass er “noch nie so ungern verloren hatte wie heute!”. Das es sogar so weit eskalierte, dass er seit Samstag bei Twitter noch unbeliebter ist als Ursula von der Leyen und dass online schon T-Shirts angeboten werden mit der Beschriftung “Deine Mutter heißt Hans-Martin”.

Eigentlich hat er nichts besonderes gemacht, er war nur etwas überaktiv und überheblich, oder wie man in Köln sagt: Er was läpsch. Aber reicht das für eine solche Eskalation? Eigentlich nicht, dann Raab ist selber ja der König der Überheblichkeit. Ich denke es war die Summe aus Kleinigkeiten und er war so der Prototyp des angeberischen Schönlings oder der Sportskanone, die jeder aus seiner Schulzeit oder heute aus seinem Kollegenkreis kennt. Diese Typen, denen meist alles gelang , man sich aber eine Loch in den Bauch gefreut hatte, wenn sie mal auf die Fresse flogen. Und wir wollen Hans-Martin auf die Fresse fliegen sehen und Raab hat ehrenhaft für uns bis zur letzten “Münze” gekämpft. Es hat aber nicht gereicht (ein bisschen wie beim FC Köln im Moment).

Aber fassen wir nochmal kurz zusammen, was Hans-Martin für Angriffspunkte hatte: Erstmal ist er im Einführungsfilm Einrad gefahren. Also wenn man nicht im Zirkus arbeitet oder ein süßes kleines Mädchen ist, sollte man als Mann keine Einrad fahren. Da geht’s schon los. Erhöhter Nerd-Alarm. Dann wollte er im 1. Spiel schon den Videobeweis, weil Raab angeblich beim American Galiator den Boden berührt hätte. Beim Zählen war er total hektisch und lachte sich selber aus, wenn er einen Fehler macht oder zu langsam war. Zudem fing er hier schon an, den Raab zu belehren. Beim Diskus werfen war er bis zum 5. Wurf klar am Führen und zeigte das erste Mal seine komplette Überheblichkeit mit Kommentaren wie “Soll ich überhaupt noch werfen (du kommst doch eh nicht mehr an mich ran)”, was Raab aber doch geschafft hatte. Dann wollte er mitten in der Sendung auf Toilette, dann wollte er ein Traubenzückerchen für die Denkaufgaben und fing dann auch noch beim Volleyball an, mit sich selber zu reden: “Alter, du kannst das doch!” “Alter, du schaffst das!”. Der Moderator vermutete schon, dass dort der Hans mit dem Martin im Disput ist.

Im Groben war es dass auch schon. Aber reicht dass für einen solchen Missmut. Traurig ist ja auch, dass er als Rückhalt keinen Freund, sondern seinen Nachbarn mitbringt, welcher sich auch nur als Nachbar und nicht als Freund, der zufällig sein Nachbar ist, vorstellt. Im Grunde ist es schon gesellschaftlich fazinierend, wie so eine Schnellkugel in Rollen kommt und einen so platt rollt. Ich bin ehrlich: Am Ende habe ich ihm das Geld auch nicht gegönnt und hätte dem nächsten dann lieber 1.000.000€ gegeben, aber eigentlich ist es doch nur Neid, denn wir alle wissen, ICH habe eigentlich die 500.000€ Euro verdient, Alter!

Also, seit nicht so gemein zu “Hama” und eine Runde Einrad fahren für alle…bis später

Kategorien:Uncategorized